runskills

Laufschuhe an und los: runskills ist deine Lauf-Community, die dich bei Fragen rund um die Themen Training, Wettkampf, Motivation und Ernährung unterstützt. Du stehst gerade am Anfang deiner Laufkarriere, nimmst bereits an kleinen oder großen Volksläufen teil oder trainierst ambitioniert auf einen Halbmarathon oder Marathon hin? Dann bist du hier genau richtig! Die "Laufwiesel" Susi und Dennis werden dich regelmäßig mit informativen, unterhaltsamen, lehrreichen und spannenden Lauf-Themen versorgen. Dabei können die Themen genauso vielfältig sein, wie das Läuferpaar aus München – von Trainingsplanung, Laufausrüstung, Ernährungstipps, Wettkampfplanung, Marathonreisen und Gesundheit bis zu Alternativsport, Ultramarathon und Trailrunning. runskills zeigt dir wie abwechslungsreich, schön und lebensverändernd laufen sein kann. Denn: "Beim Laufen gibt es nur Gewinner." Dafür berichten sie aus ihre eigenen Lauf-Erfahrungen, greifen auf ihr Wissen als angehende Ausdauer-Coaches zurück und holen sich den ein oder anderen Experten vors Mikro. So wie die beiden selbst, ist auch der runskills-Podcast: ehrlich, authentisch, ungestellt, echt, undogmatisch und vom Herzen kommend. "We run for chocolate". Und warum läufst du?
#18 Mit Herzschrittmacher zum Ironman: Katharina Blach im Interview

Podcast-Folge #18 Mit Herzschrittmacher zum Ironman: Katharina Blach im Interview


Katharina Blach ist gerade einmal 25 Jahre alt und bereits ein Iron-Girl. Du hast richtig gelesen. Katha hat im Sommer 2019 den Ironman in Hamburg gefinisht.
Nur noch mal kurz für alle, die die Zahlen einer Langdistanz nicht auf dem Schirm haben: Das sind 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Ein "Once-In-A-Lifetime-Ding" für viele Hobby-Triathleten und Triathletinnen. Allein die Tatsache, so ein Rennen anzugehen, gebührt höchste Anerkennung – wenn man das Ganze dann aber noch unter "erschwerten" Bedingungen absolviert, dann bleibt man wohl fast sprachlos zurück.

Aber fangen wir von vorn an: Kennengelernt haben wir Katha im Jahr 2014 auf Instagram. Sie hatte sich auf den New York City Marathon vorbereitet und ihr Training sowie ihren Laufalltag auf ihrem Account @running_katha festgehalten. Da wir offensichtlich die gleichen Interessen hatten – nämlich Laufen – haben wir uns ausgetauscht und sind seitdem in regelmäßigen Kontakt.

"Von Magersucht zu Marathon"

Ihr Instagram-Profil lief damals noch unter dem Motto "Von Magersucht zu Marathon", denn Katha hatte trotz Essstörung den Traum vom Marathon. Ein großes Ziel für ein junges Mädchen, denn zu diesem Zeitpunkt war sie noch keine 20 Jahre alt.

Katha liebt das Laufen. Das merkt man auf ihrem Profil und wenn sie darüber spricht:

"Ich bin dann am 4. Mai 2014 meinen ersten Marathon gelaufen und seitdem: ganz große Hamburg Liebe. Und seitdem bin eigentlich auch beim Marathonlaufen geblieben."

Sie kämpfte sich aus der Krankheit zurück und erfüllte sich den Traum vom Marathon-Zieleinlauf in Hamburg. Der Beginn einer großen (Lauf-) Liebe.

"Vom Herzschrittmacher zum Ironman"

Nach dem Hamburg Marathon folgte noch der New York City Marathon und ein weiterer in der Hansestadt 2015. Bis zu diesem Zeitpunkt verlief alles "nach Plan" – bis Kathas Herzleistung immer schlechter wurde.
Von jetzt auf gleich bekam sie keine Luft mehr, hatte Atemnot und ihr Ruhepuls lag gerade einmal bei 35.

Katha ist zwar mit einem Herzfehler auf die Welt gekommen, konnte bis zu diesem Zeitpunkt aber gut damit leben. Dies änderte sich jedoch schlagartig und ihr musste ein Herzschrittmacher eingesetzt werden, den sie nicht akzeptierte.
Das Herz ist doch ein Muskel, den man trainieren kann. Wozu braucht man dann also einen Herzschrittmacher? Ihr Dickkopf – wie sie selbst sagt – hat ihr dabei geholfen, dass der Arzt ihr im Sommer 2017 das GO zur Entnahme dieses Herzschrittmachers gab.

"Ok, ich will den Schrittmacher nicht mehr. Ich trainier mein Herz jetzt so stark bis ihn nicht mehr brauche."

Nach der Entnahme des Herzschrittmachers bekam sie jedoch eine Herzmuskelentzündung, die Katha für ein halbes Jahr komplett rausnahm. Kein Sport mehr. Nur noch liegen und ausruhen.

Erst Anfang 2018 stieg sie dann wieder ins Training ein, begann mit dem Lauftraining und hielt weiterhin an ihren Triathlonzielen fest. Nach einigen kleineren Events, einer Olympischen Distanz und einer Mitteldistanz im Sommer war für Katha klar: Ich möchte eine Langdistanz finishen. Und wo? Natürlich in Hamburg.

"Alle haben gesagt: Du bist viel zu jung, und das mit dem Herz, und du hast viel zu wenig Erfahrung und überhaupt, das kannst du doch nicht machen."

Ein neuer Herzschrittmacher 66 Tage vor dem Ironman

Mit ihrem großen Ziel vor Augen trainierte Katha hart und verbesserte ihre Laufleistung enorm. Doch immer, wenn es nach Plan läuft, scheint bei Katha etwas zu passieren. Und so kam es, dass sie sich nach einem langen Lauf plötzlich übergeben musste und keine Luft mehr bekam. Das Ergebnis: 9,5 Wochen vor dem Ironman wurde ihr ein neuer Herzschrittmacher eingesetzt – der Traum von der Langdistanz schien ausgeträumt.

Im Podcast-Interview spricht Katha darüber, wie die ganze Geschichte ausging und ob sie beim Ironman in Hamburg an den Start gehen konnte.

#fürdanielzumironman

Katha ist definitiv ein Stehaufmännchen bzw. -frauchen und hat in ihren jungen Jahren wahrscheinlich schon mehr erlebt als manch anderer. Doch es gibt Schicksale, die liegen ihr – im wahrsten Sinne des Wortes – sehr am Herzen. So die Geschichte vom kleinen Daniel, der seit knapp 500 Tagen (Stand heute 29.03.2020) auf ein Spenderherz wartet. Daniel ist gerade einmal 2 Jahre alt und verbringt sein ganzes Leben im Krankenhaus.
Die Geschichte des kleinen Kämpfers hat sie so bewegt, dass sie ihre nächste Langdistanz für Daniel absolvieren möchte.

Unter dem Hashtag #fürdanielzumironman macht sie auf Daniels Schicksal auf Instagram aufmerksam und möchte im Juni erneut in Hamburg beim Ironman starten – für ihn.

Der Ironman Hamburg steht dieses Jahr allerdings auf der Kippe. Aufgrund der Corona-Pandemie ist aktuell noch nicht klar, ob das Event im Juni überhaupt stattfinden wird.

Für Katha steht jedoch jetzt schon fest: Sie wird eine Langdistanz absolvieren. Und wenn sie das alleine durchzieht. Ohne Event. Ohne Zuschauer. Ohne Helfer. Ohne Zeitnahme. Einfach für sich. Und natürlich für Daniel.

Die komplette Geschichte kannst du dir jetzt in der aktuellen Podcast-Folge anhören. Dort spricht Katha über ihren Weg zum Ironman, die vielen Stolpersteine, die sie dabei überwinden musste, ihre Motivation und erklärt, warum sich jeder mit dem Thema Organspende auseinandersetzen sollte.

Shownotes zur Folge

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#17 Off-Topic: Patagonien – Eine Reise ans Ende der Welt: Reisetipps und Top-Sehenswürdigkeiten

Patagonien ist eine Region in Südamerika und liegt im Westen in Chile und im Osten in Argentinien. 

Susi berichtet in der aktuellen Podcast-Folge über ihre Reise ans Ende der Welt und gibt euch Reisetipps, wenn ihr einen Trip dorthin plant.
Neben den Highlights, die man unbedingt gesehen haben muss, bekommt ihr auch ausreichende Informationen über Bedingungen vor Ort, was für oder gegen eine Gruppenreise spricht und über Land und Leute.

#16 Profi-Triathlet Jan van Berkel schwört auf Low Carb – "Essen ist Teil meines Jobs."

Jan van Berkel ist Profi-Triathlet aus der Schweiz. Er gewann 2018 und 2019 den Ironman Switzerland und wurde dieses Jahr beim Ironman auf Hawaii Elfter. Dort lief er die viertschnellste Marathonzeit in 02:46 Stunden. Ein Erfolg, den er u.a. auch seiner Ernährungsumstellung auf Low Carb vor knapp 2 Jahren zu verdanken hat. Seitdem konnte er seine Laufzeit über die Marathondistanz um 10 bis 15 Minuten verbessern. Eine steile Entwicklung, die uns natürlich neugierig gemacht hat, an welchen Stellschrauben Jan hinsichtlich seiner Ernährung gedreht hat.
Im Interview stand er uns Rede und Antwort und hat uns auf seine sympathische und ehrliche Art in seine “Geheimnisse” eingeweiht.
Ob die Low-Carb-Ernährung auch was für uns Hobbyathleten ist, auf was man achten muss, wie sozial verträglich das Ganze ist, welche positiven Effekte die Ernährungsform auf seine Leistung hat und ob er wirklich tutti completti auf Kohlenhydrate verzichtet, das erfährst du in der aktuellen Folge.

Shownotes und Links zur Folge:


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Die Blogbeitrag zur Folge findest du hier: 


#15 Laufen für den guten Zweck und dabei Medaillen verdienen – Interview mit Daniel von Crowdlauf

Podcast-Folge #14 Laufen für den guten Zweck und dabei Medaillen verdienen – Interview mit Daniel von Crowdlauf


Dieser Moment, wenn du die Ziellinie überquerst und im Anschluss für deine Leistung mit einer Medaille belohnt wirst – unbeschreiblich!
Für viele Läuferinnen und Läufer ist eine Medaille mehr als nur ein Stück Metall. Es ist ein Erinnerungsstück an viele Trainingsstunden, viele Laufkilometer und an den Tag des Wettkampfes. Man trägt eine Medaille mit Stolz, denn man hat etwas erreicht und darf dies natürlich auch zeigen.

Crowdlauf hat sich dieses Thema auf die Fahne geschrieben. Sie stellen Sportmedaillen her, die kreativ und einzigartig sind. Optisch unterscheiden sie sich stark von den klassischen, die du wahrscheinlich von Laufveranstaltungen kennst. Sie sind nicht nur in ihrem Design außergewöhnlich, sondern auch in ihrer Haptik. Wer schon eine Crowdlauf-Medaille besitzt, der weiß, wovon wir sprechen.

So funktioniert Crowdlauf

Zu den Medaillen gibt es außerdem sogenannte Virtual Runs, die auf ein bestimmtes soziales oder ökologisches Thema aufmerksam machen.
Das Konzept ist also ganz einfach: Du bestellst dir eine Medaille zu einem Thema, was dir besonders am Herzen liegt, wie z.B. den Schutz der Bienen, gehst laufen und lädst anschließend dein Bild mit der Medaille auf den sozialen Netzwerken (Instagram oder Facebook) hoch und sprichst über das Projekt. So machst du nicht nur auf das Thema aufmerksam, sondern hilfst auch Crowdlauf bekannter zu werden.

>>> Hier kannst du dir alle aktuellen Kampagnen ansehen und unterstützen!

Was uns natürlich schon immer interessiert hat, ist die Frage: Wie schafft es Crowdlauf, so tolle und schöne Einzelstücke an Medaillen herzustellen?
Um dieser und noch weiterer Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir mit Daniel – einem von zwei Gründern von Crowdlauf – ein Interview geführt und ihn ein bisschen dazu ausgequetscht.

Im Gespräch mit Daniel werfen wir einen Blick zurück auf die Anfänge von Crowdlauf, wie die Idee dazu überhaupt entstanden ist, was eine Facebook-Werbeanzeige damit zu tun hat und mit welcher Kampagne alles begann.

Zu Beginn war natürlich nicht klar, ob und wie das Projekt Crowdlauf ankommen würde. Es war ein Sprung ins kalte Wasser, denn in Deutschland gab es zu dieser Zeit keine Mitbewerber. Wer sollte also wissen, dass sich irgendjemand Medaillen für den guten Zweck kaufen würde. Doch tatsächlich schien das Glück auf der Seite von Daniel und Robert zu sein, denn durch eine bekannte Laufbloggerin (Namen verraten wir natürlich erst im Podcast) wurde der entscheidende Stein ins Rollen gebracht und sorgte somit für die ersten Medaillenverkäufe.

Ein Blick hinter die Kulissen von Crowdlauf

Coole Medaillen produzieren, sie auf etwaige Fehler überprüfen, händisch verpacken und zur Post bringen, die Website und Social Media Auftritte pflegen, neue Ideen für Spendenkampagnen sammeln: Das alles klingt nach sehr viel Arbeit und wir wollten von Daniel wissen, wie man sich die Arbeit hinter den Kulissen vorstellen muss. Wer kümmert sich um was? Wie viele Mitarbeiter gibt es? Wie kalkuliert man die Menge an Medaillen? Und wie viel Zeit nimmt Crowdlauf eigentlich zeitlich in Anspruch? In der aktuellen Podcast-Folge wollen wir genau das wissen.


"Und dann geh ich jeden Tag um 15 Uhr einen kleinen Spaziergang zum Briefkasten und schmeiß die Bestellungen da rein. Also, das ist eigentlich ganz romantisch – die Idee."


Ein sehr wichtiges Thema ist natürlich der Spendengedanke. Neben den Medaillen, die du kaufen und auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen kannst, gibt es die sogenannten Virtual Runs, mit denen du in einem bestimmten Zeitraum für den guten Zweck läufst und Kilometer sammelst.

Wenn du also eine Idee hast, welche Organisation noch Unterstützung gebrauchen kann, dann kannst du Crowdlauf gerne deine Vorschläge einschicken:

>>> Du kennst eine gemeinnützige Organisation, die Hilfe braucht? Dann schreib hier eine Nachricht.

"… weil wir gesagt haben, wir wollen Crowdlauf freihalten von irgendeinem Leistungsprinzip.
Es ist eigentlich egal, ob jemand an einem Wochenende 5 km läuft oder ob jemand – was neulich der Fall gewesen ist – am Wochenende dreimal einen Halbmarathon gelaufen ist …"


Das Prinzip von Crowdlauf, um bekannter zu werden, ist recht simpel: Sie setzen auf die Gruppe – also die Crowd. Durchs Teilen auf Social Media, um über bestimmte Themen zu sprechen, soll das Projekt noch bekannter werden. Alles passiert und wächst also rein organisch.
Welche Projekte dabei die Nase vorn haben und am besten laufen, was die Jahreszeit mit dem Erfolg von Kampagnen zu tun hat und welche Medaille so groß war, dass sie nicht mal mehr in die Versandtasche passte, erfährst du in dieser Episode.

"Mir persönlich liegt es ja sehr am Herzen, dann auch noch viel, viel stärker in diese Community-Richtung zu gehen. Dass wir nicht nur als Medaillendealer – wie uns einige nennen – auftreten, sondern dass da noch viel mehr kommt, in Richtung persönliche Kontakte."


Gutschein-Code für runskills-Hörer

Wenn du nun auch Lust auf eine originelle Medaille hast und für den guten Zweck laufen möchtest, dann haben wir für deine erste Bestellung einen Gutschein-Code von Daniel erhalten.

Mit dem Code runskills sparst du 10 % auf deine erste Crowdlauf-Medaille.
Crowdlauf freut sich natürlich, wenn du deinen Lauf mit deiner Medaille auf den sozialen Netzwerken (Instagram oder Facebook) postest und über das Projekt sprichst. So hilfst du ihnen, dass sie bekannter werden.

Shownotes zur Folge

Hier findest du alle Links zu Crowdlauf

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#14 "Das war das Jahr der DNFs" – Unser persönlicher Jahresrückblick 2019

In der heutigen Folge lassen wir das Jahr 2019 noch einmal Revue passieren, werfen einen Blick auf unsere (Lauf-)Highlights und sprechen natürlich auch über Momente, die für uns nicht so gut liefen.


Achtung, die Folge ist lang geworden ;-)

Wir durchleben in dieser sehr persönlichen Podcast-Folge noch einmal alle Höhen und Tiefen und nehmen euch mit auf die Reise der letzten Monate.

Zwischen privaten und beruflichen Erfolgen, haben wir natürlich auch jede Menge Lauferfolge zu feiern, die wir mit euch teilen wollen. Aber nicht nur Siege, Medaillen und Bestzeiten gehören zum Leben dazu, sondern auch Niederlagen, Verletzungen und DNFs. 

Wir schauen zurück und sprechen über folgende Läufe:
- Zugspitz Ultratrail
- UTML 112 km 
- Buff Epictrail in den Pyrenäen
- Allgäu Kult Triathlon
- Hannover Triathlon
- Berlin Marathon
- Chicago Marathon
- Mayrhofen Ulktras
- Pitztal Ultratrail
- London Marathon

Susi wird euch auf ihre Gefühlsachterbahn mitnehmen, als sie sich den 6. Stern bei den World Marathon Majors in London geholt hat.

Außerdem nehmen wir euch mit hinter die Kulissen von runskills und tauchen noch einmal in die vielen Projekte ein, die wir in diesem Jahr gestartet haben. Dazu zählen:
- der Marathon-Workshop im April in Österreich
- der Online-Kurs Mission Marathon

Für 2020 geben wir auch schon ein paar Einblicke und verraten euch, welche Projekte wir im kommenden Jahr geplant haben.

#13 „Wir nehmen uns selbst sehr wichtig.“ – Interview mit Mentaltrainerin und Autorin Klara Fuchs

Podcast-Folge #13: „Wir nehmen uns selbst sehr wichtig.“ – Interview mit Mentaltrainerin und Autorin Klara Fuchs

Von der Bloggerin zur Unternehmerin: Klara Fuchs ist eine alte Häsin im Online-Business. 2013 startete sie ihren Fitness- und Triathlonblog, um dort eine Art digitales Trainingstagebuch zu führen. Heute ist Klara nicht nur erfolgreiche Unternehmerin, sondern auch Autorin, Podcasterin, diplomierte Mentaltrainerin und Triathletin.

Im Interview mit Susi spricht sie über ihre sportliche Laufbahn, ihre Triathlonanfänge und wie alles mit einem Aquathlon begann. Sie erzählt, wie sie mit nur 16 Jahren ihre Heimat verließ, um in eine Sportschule zu gehen, gibt Einblicke in den Leistungssport im Jugendalter, berichten vom Druck, der auf den jungen Athletinnen und Athleten lastet und was das im Umkehrschluss mit den Jugendlichen macht.
Auch wenn Olympia immer irgendwie ein Traum war, so konnte Klara in Wettkämpfen nie das abrufen, was sie im Training gelernt hatte. Hinzu kam eine Essstörung, weil sie dachte, sie müsse noch dünner sein für den Sport. Und so kam sie das erste Mal mit dem Thema Mentaltraining in Berührung.

„Hey, die trainieren schon 10 Jahre länger als ich, deshalb sind sie schneller als ich. Relativ logisch.“

Mit knapp 20 Jahren hat sie den Triathlon (vorerst) an den Nagel gehangen. Zu diesem Zeitpunkt war sie übertrainiert, wie sie heute selbst sagt. Ganz untätig blieb sie aber nicht und so begann Klara neue Sportarten auszuprobieren – Crossfit, Krafttraining und Boxen waren einige davon.

Doch so ganz konnte sie den Triathlon nicht hinter sich lassen.
Spulen wir ein paar Jahre vor. 2018: 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen – das sind exakt die Distanzen, die man bei einem Halb-Ironman (Ironman 70.3) zurücklegen muss. Die Motivation für den Ironman 70.3. kam aus ihrer damaligen Situation heraus – sie fühlte sich ausgelaugt und war auf der Suche nach einem neuen Ziel, einer neuen Herausforderung. Und Klara ist Wiederholungstäterin. Er vor Kurzem hat sie den Ironman 70.3 in Schweden gefinisht. Sie selbst sagt über dieses Rennen: "Heute war's hart und definitiv out of the comfort zone. […] Was für eine Erfahrung!" Ob das ihre letzte Halbdistanz war und wie sie zu einer Langdistanz steht, das alles verrät sie dir in der aktuellen Podcast-Episode.

Von der Bloggerin zur Unternehmerin

Als Klara ihren Blog damals startete, wusste noch niemand – nicht einmal sie selbst – welche Türen ihr dieser einmal öffnen würde.
Sie verrät im Interview, was Schweden mit der Entstehung des Blogs zu tun hat, wie alles begann und wie die Blogger-Szene zur damaligen Zeit im deutschsprachigen Raum aussah.

„Wow, werde ich jemals auch so eine Leggings kriegen? Dann hab ich’s geschafft!“

Mit ihrem Blog bekam sie 2015 sogar einen Preis: "Österreichs bester Fitnessblog – Gewinnerin Madonna Blogger Award".
Man muss – ohne Zweifel – einiges richtig machen, um einen Award zu bekommen, und dennoch bestaunte sie zu Beginn mit großer Bewunderung die ausländischen Blogger-Kollegen und stellte sich selbst die Frage, ob sie jemals auch so erfolgreich sein kann.
Wir können sagen: Ja, das kann und ist sie!
Die Tatsache, dass sie seit Jahren im Blogger-Business tätig ist und sich mittlerweile ihr eigenes Unternehmen aufgebaut hat, spricht natürlich für sie und ihre Arbeit. Über Leggings-Anfragen ist sie längst hinaus …

„Ich hab’s wirklich gemacht – und da bin ich eigentlich auch recht stolz drauf, dass ich das behaupten kann – dass ich’s wirklich gemacht hab, weil ich eine Leidenschaft dafür gehabt hab und nicht das Business im Vordergrund war.“

Nachdem Klara sich auch vermehrt mit anderen Blogger-Kollegen ausgetauscht hat, begann sich ihr reiner Fitnessblog zu wandeln – hin zu mehr Business und strategischem Denken. So hat sich auch ihr Hauptmedium, mit dem sie ihre Message verbreitet, geändert. Mittlerweile gibt sie auf ihrem Podcast Foxi Mind ihre Tipps und Expertise weiter.

Neben ein paar auserwählten Kooperationen, die sie mit passenden Unternehmen eingeht, liegt ihr Fokus aktuell auf ihrem Online-Kurs Project Me Academy, indem es hauptsächlich um die Themen Mentaltraining und Stress geht.
In diesem Jahr ist auch ihr erstes eigenes Buch Powerful Mind erschienen, indem sie sich mit den Themen Selbstliebe und Selbstbewusstsein beschäftigt. Weiterhin hält sie Vorträge und gibt Workshops – alles zu den Themen NLP, Mentaltraining und Persönlichkeitsentwicklung.

Über Gelassenheit im Sport, Horrorszenarien im Kopf und das richtige Umfeld

Auch in der aktuellen Podcast-Folge geht es um die Bedeutsamkeit von Mentaltraining und Klaras Arbeit in diesem Bereich.

„Selbstbewusstsein und Gelassenheit sind wohl die zwei wichtigsten Dinge, die mir geholfen haben an mich zu glauben, zu mir zu finden und erfolgreich zu werden.“

Wir klären die Frage, was die beiden Schlagworte „Selbstbewusstsein“ und „Gelassenheit“ mit Sport zu tun haben, wie man mit Niederlagen umgeht und mit welchen Techniken wir im Sport genau das sein können (nämlich gelassen und selbstbewusst).
Und kann man Gelassenheit überhaupt trainieren, wenn man sie nicht hat? Spielt das Alter dabei eine Rolle oder ist vielleicht ein ganz anderer Faktor maßgeblich dafür verantwortlich?

„Da muss man einfach unterscheiden lernen. Ich bin nicht meine Leistung. Ich bin mehr.“

Wir alle kennen das Gefühl von Nervosität – bei dem einen ist diese mehr, bei einem anderen ist sie weniger intensiv. In manchen Fällen ist die Aufregung vor einem Wettkampf aber so hoch, dass die Betroffenen nicht mal mehr an der Startlinie stehen können. Was man dagegen tun kann?
Sich vor allem auf sich selbst fokussieren und auf das, was man selber beeinflussen kann, wie z.B. die Atmung.

„Ich muss meine Aufmerksamkeit bewusst steuern lernen. Dann hab ich’s geschafft.“

Die Angst verletzt zu sein, nicht beim großen Wettkampf mitlaufen zu können oder eine Einheit zu "versemmeln" – solche Gedanken kennen wir wahrscheinlich alle. Aber was, wenn uns dieses negative Denken so beeinflusst, dass unser Training und unsere Leistungsfähigkeit darunter leiden? Klara gibt uns Tipps wie man mit Ängsten und Nervosität umgeht.

„Wir malen uns im Kopf das ganze Horrorszenario aus, was ja in 99, % der Fälle nicht auftritt.“

Und für alle, die beim Thema Selbstbewusstsein und Selbstliebe noch Unterstützung brauchen, gibt es die Project Me Academy, der 5 Wochen Online-Kurs, indem man lernt, wie man besser mit Stress umgeht.
Weitere Themen sind:

  1. Wie man zu sich selbst findet. Wer bin ich? Wer ist mein wahres Ich?
  2. Loslassen und Glaubenssätze ändern.
  3. Ziele setzen. Was will ich mit meinem Leben machen? Du lernst, proaktiv zu handeln.
  4. Kommunikation. Die innere Sprache und die Kommunikation mit anderen Menschen.

Alle weiteren infos findest du unter:
www.projectmeacaedemy.com

Gewinne Klaras Buch
"Powerful Mind"

Wenn du mehr zu den Themen Mentaltraining, Selbstbewusstsein, Motivation, Fitness und Training erfahren möchtest, dann hast du jetzt die Möglichkeit exklusiv das Buch Powerful Mind zu gewinnen.

Was du tun musst? Verrate uns in den Kommentaren, warum du das Buch gerne lesen möchtest und mit etwas Glück landet es vielleicht bald bei dir im Bücherregal.

Das Gewinnspiel geht bis zum 03. November um 23:59 Uhr.
Der/Die Gewinner/innen werden per E-Mail benachrichtigt.
Viel Glück!

Shownotes zur Folge

Hier findest du alle Links zu Klara Fuchs

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#12 Wie Schlaf unsere Leistungsfähigkeit beeinflusst – Interview mit Fabian Foelsch von Braineffect

PODCAST-FOLGE #12 WIE SCHLAF UNSERE LEISTUNGSFÄHGKEIT BEEINFLUSST – INTERVIEW MIT FABIAN FOELSCH VON BRAINEFFECT

Schlafen. Wir machen es alle. Trotzdem ist vielen Menschen noch nicht bewusst, welche wichtige Rolle Schlaf tatsächlich für unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und unsere Gesundheit spielt.

“Ich glaube, das ist eins der am meist unterschätzten Themen überhaupt: Schlaf und Regeneration.”

In der aktuellen Podcastfolge widmen wir uns deshalb dem großen Thema Schlaf und welche Bedeutung guter und langer Schlaf auf unsere Leistungsfähigkeit hat. Dazu haben wir einen Schlafexperten befragt, der sich mit dem Thema seit seinem 15. Lebensjahr befasst und sich außerdem mit Schlafoptimierung und Biohacking beschäftigt – Fabian Fölsch.


ÜBER FABIAN FÖLSCH UND BRAINEFFECT

Fabian Fölsch ist Mitbegründer der Firma Braineffect, eine Marke, die sogenanntes Performance Food verkauft. Er selbst sagt, dass sie mit ihren Produkten die mentale Leistungsfähigkeit von Menschen optimieren wollen und ihnen dafür Lösungen anbieten. Die Zielgruppe ist dabei breit gefächert: vom Profiathleten, über den Alltagshelden im Büro bis zum Hobbysportler.

Wir wollten der Sache natürlich auf den Grund gehen und haben im Interview nachgehakt, was man sich unter dem Begriff “Performance Food” vorstellen muss, wo der Unterschied zu Nahrungsergänzungsmitteln liegt und wie sich Braineffect von der Konkurrenz abhebt.
Denn eins ist klar: Anbieter solcher Produkte gibt es wie Sand am Meer. Was macht Braineffect also anders?

In seiner Jugend betrieb Fabian Leistungssport (Leichtathletik) und machte aufgrund von Übertraining schmerzliche Erfahrung mit Verletzungen.
Er selbst nannte sich “Trainingsweltmeister”, das heißt – ganz klar – viel Training, wenig Regeneration. Durch eine Studie, auf die er durch seinen Vater aufmerksam gemacht wurde, begann er sich dann mit den Themen Ernährung, Schlaf und Regeneration auseinanderzusetzen und welchen enormen Einfluss diese auf unsere Leistungsfähigkeit haben.

Sein Wissen und seine Erfahrungen hat er jetzt mit uns im Podcast geteilt, denn wenn einer weiß, wie man richtig schläft, dann er.


WAS IST SCHLAF?

Hinlegen. Augen zu. Aufwachen.
Wie anfangs bereits erwähnt ist für viele der Schlaf immer noch ein passiver Prozess. Das dem nicht so ist, erklärt uns Fabian:

“Schlaf ist ein hochaktiver Prozess, der bei uns stattfindet.”

Wir leben eher in einer “Übertrainingsgesellschaft” als in einer “Untertrainingsgesellschaft”, das heißt, wir trainieren tendenziell zu viel und gönnen uns zu wenig Pausen – also auch zu wenig Schlaf. Dass wir hier von Profiathleten lernen können, zeigt er uns u.a. am Beispiel von Roger Federer, der täglich 10,5 Stunden schläft. Wir Sportler brauchen Schlaf, um zu regenerieren – das Bewusstsein, was viele Profis bereits haben, fehlt uns Hobbyathleten häufig.

Im Gespräch klären wir außerdem, was es für unterschiedliche Schlafzyklen gibt, was in den einzelnen Phasen passiert und wie man diese optimieren kann, um besser zu regenerieren.

Am Beispiel unserer Schlafdaten, die wir über unsere GPS-Uhr aufzeichnen, gibt uns Fabian Anhaltspunkte über unsere Schlafqualität.
Mindestens ein Part von runskills hat da nämlich auf jeden Fall noch Optimierungsbedarf …

“Wer weniger schläft ist früher tot.”

In der Podcast-Episode verrät uns Fabian 3 Punkte, auf die wir Läufer in Bezug auch Schlaf achten sollten.

SCHLAFOPTIMIERUNG UND TIPPS FÜR EINEN BESSEREN SCHLAF

Wir alle haben die Möglichkeit unseren Schlaf und die Qualität unseres Schlafes zu tracken – sei es mit einem Activity Tracker, einer Laufuhr oder ganz klassisch über ein handgeschriebenes Schlaftagebuch. Anhand dieser Daten können wir unseren Schlaf und die Schlafzyklen auswerten und optimieren.

Wir klären mit Fabian, woran es liegen kann, dass man unter Schlafproblemen leidet und welche Rolle Melatonin dabei spielt.

Außerdem gehen wir noch genauer auf die 3 Tipps von ihm ein, was wir tun können, um besser zu schlafen.
Diese sind:

  • 1. Welche Routinen brauche ich?
  • 2. Wann lege ich am besten mein Training?
  • 3. Wie sollte mein optimaler Schlafrhythmus sein?

Wer für Wettkämpfe gerne mal um die halbe Welt reist, der hat eventuell mit Jetlag zu kämpfen. Jetlag ist eine Störung im Schlaf-Wach-Rhythmus, der vor allem nach Langstreckenflügen in eine andere Zeitzone auftritt. Man spricht auch von einem “Desynchronisierungsproblem” der inneren Uhr zur äußeren Uhr.
Wir haben uns von Fabian Tipps geben lassen, was wir bei Jetlag am besten machen sollten und er stellt in diesem Zusammenhang ein Produkt aus der Braineffect-Familie vor: Sleep.

>>> Hier findest du alle Infos zum Sleep-Produkt <<<

LERCHE ODER EULE?

Du hast dich schon immer gefragt, warum es einigen Läuferinnen und Läufern scheinbar superleicht fällt, morgens um 5 Uhr laufen zu gehen?!
Du selbst kommst nämlich nie vor 8 aus dem Bett und trainierst am liebsten am Abend nach der Arbeit?!

Tadaa! Herzlichen Glückwunsch, du bist mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit Typ Eule!

Wenn du dich jetzt fragst: “Hä”? Eule? Lerche? Was soll das alles?
Dann hat Fabi die Auflösung für dich. Er erklärt dir, was man sich unter dem Begriff “Chronotyp” vorstellen muss und wie du herausfindest, ob du nun eher ein “Early Bird” oder ein “Late Bird” bist.

5 TIPPS, UM DEINEN SCHLAF ZU VERBESSERN

Am Ende der Folge gibt dir Fabian Fölsch noch Tipps, wie du allgemein deinen Schlaf optimieren kannst:

  • Wie bestimme ich die optimale Anzahl der Schlafzyklen für mich?
  • Wie wichtig ist unsere Schlafumgebung?
  • Was können negative Auswirkungen sein, wenn wir späte Sporteinheiten machen?
  • Was sollten wir vor dem Schlafen gehen lieber nicht essen?
  • Gibt es weitere Tipps, die unseren Schlaf positiv beeinflussen und somit unsere Leistung steigern?

GEWINNE 1 VON 2 
“LÄUFER-SURVIVAL”-PAKTEN VON BRAINEFFECT

Wenn dich die Folge neugierig auf die Produkte von Braineffect gemacht hat, dann hast du nun die Möglichkeit 1 von 2 “Läufer-Survival”-Paketen zu gewinnen. In dem Paket enthalten sind (siehe Banner):

  • Recharge
  • Recover
  • Sleep
  • Kickbar

Dazu möchten wir von dir wissen, welcher Tipp dir aus der aktuellen Podcastfolge mit Fabian am besten geholfen hat! 
Schreib es einfach in die Kommentare und mit etwas Glück gewinnst du ein Paket.

Das Gewinnspiel geht bis zum 13. Oktober um 23:59 Uhr.
Der/Die Gewinner/innen werden per E-Mail benachrichtigt.
Viel Glück! 


>>> Hier geht’s zum Onlineshop von Braineffect: Code*  RUNSKILLS20

* Mit dem Code RUNSKILLS20 sparst du 20 % bei deiner Braineffect-Bestellung auf Einzelprodukte. Du kannst den Gutschein-Code einmal einlösen. Er gilt nicht für Merchandise und Bundles.

SHOWNOTES ZUR FOLGE

HIER FINDEST DU ALLE LINKS ZU BRAINEFFECT

FOLGE RUNSKILLS AUF DEN SOZIALEN MEDIEN

WENN DIR DER RUNSKILLS-PODCAST GEFÄLLT …

… dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

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#11 Interview mit Uta Albrecht von der Plan B event company: "Du weißt nie, wie der Läufer tickt."

Podcast-Folge #11 Interview mit Uta Albrecht von der PLAN B event company GmbH

Trailrunning ist im Trend. Das Laufen im Gelände – egal ob im Mittelgebirge oder in den Alpen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder also, dass die Trail-Veranstaltungen mittlerweile für jedes Leistungsniveau Läufe anbieten, sodass Rookies und Profis auf ihre Kosten kommen. Was aber genau hinter der Organisation solcher Wettbewerbe steckt, können viele von uns nur erahnen.
Damit wir einen unvergesslichen Tag in den Bergen haben können, top versorgt und verpflegt sind und am Ende mit Erinnerungen fürs Leben zurückkehren, sind viele, viele Menschen im Hintergrund für uns tätig.
Angefangen bei der Streckenführung, über die Verpflegung bis zum Thema Sicherheit, braucht es viele Hände. 

Wenn du schon mal bei einem Trail-Event dabei warst, dann bist du an dem Name "Plan B" sicherlich nicht vorbei gekommen.
Denn die "Plan B event company" – wie sie richtig heißt – ist im deutschsprachigen Raum eine sehr bekannte Eventagentur, die Trailrunning- und Radsport-Veranstaltungen organisieren. Sie sind nicht nur verantwortlich für die Konzeption, das Sponsoring, das Teilnehmermanagement, sondern auch für die Pressearbeit, Kommunikation und Logistik.

In der aktuellen Podcast-Folge dreht sich deshalb alles um die Dinge, die sich hinter den Events abspielen. Und da wir selbst begeisterte Trailläufer sind, die bereits bei einigen Events am Start gewesen sind, wollten wir einmal hinter die Kulissen schauen und mit den Menschen sprechen, die für die Organisation unserer Veranstaltungen verantwortlich sind.
Wir haben deshalb mit Uta Albrecht gesprochen, eine von drei Geschäftsführern der Plan B event company GmbH.

„Ich finde auch, wenn man dann oben auf so einem Peak ist, man schaut so in die Weite, die Ferne. Dann merkt man erst mal wie klein man als Menschlein ist. Dem Himmel irgendwie ein Stück näher. Das ist manchmal wirklich hochemotional, wenn man da oben ist.“

Bekannt ist Plan B vor allem in der Trailrunning-Szene. Unter anderem gehen folgende Events auf die Kappe von Plan B:

Seit 16 Jahren arbeitet Plan B nun schon mit einem festen Team von 10 Mitarbeitern an der Realisierung von Trail- und Radevents. Wir sprechen mit Uta unter anderem darüber, wie viel Manpower man für die Durchführung eines Events benötigt und woher die Leute kommen, die mithelfen-

„Bei uns gibt es dieses Volunteering nicht, was drüben ja in den USA ist. Da ist das ja Gang und Gebe. Das gibts bei uns eben nicht. Bei uns wird jeder Zeit bezahlt, der sich als Helfer bei uns bewirbt.“

Wenn Plan B für eine Sache bekannt ist, dann auf jeden Fall für die perfekte Verpflegung während des Laufs und im Zielbereich. 
Als wir das erste Mal bei einem Event von Uta und ihrem Team dabei waren, hat uns vor allem das reichhaltige "Buffet" umgehauen. Es ist für jede Vorliebe etwas dabei – sei es süß, herzhaft oder salzig. 
Uta verrät uns deshalb auch, was die Top-3-Lebensmittel sind, die einfach immer gehen und wie sich die Verpflegung in den Jahren verändert hat, besonders in Hinblick auf Unverträglichkeiten …

„Du weißt auch nie, wie der Läufer tickt. Wir haben dann wirklich Jahre, da gehen die Bananen ohne Ende. Und dann kommt ein Jahr – egal ob das Wetter gut oder schlecht ist  – das weiß ich nicht, wie viel Bananenbrei ich danach noch machen soll, weil einfach keiner Bananen gegessen hat.“

Wenn du die Geschichte von Susi mitverfolgt hast, dann weißt du, dass sie dieses Jahr beim Zugspitz Ultratrail über die 100 km an den Start gehen wollte. Daraus wurde jedoch nichts, weil der Wettbewerb aufgrund von schlechter Wettervorhersage auf die 60-km-Distanz verkürzt wurde. Die Nachricht der Streckenänderung kam am Vortag gegen Nachmittag. Natürlich saß die Enttäuschung tief, denn schließlich hat man sich ja auf dieses Event die letzten Monate vorbereitet.

>>> Über den Zugspitz Ultratrail und ihr DNF hat Susi vor Kurzem eine Podcast-Folge aufgenommen.
Hier kannst du noch mal in die Episode reinhören.<<<

Nichtsdestotrotz war es die richtige Entscheidung von Plan B, die aber im Vorfeld in den sozialen Netzwerken teilweise stark kritisiert wurde.
Ein Thema, über das wir auch mit Uta gesprochen haben, denn Shitstorm geht auch an ihr nicht spurlos vorbei – selbst nach jahrezehntelanger Erfahrung.

Sie gibt uns außerdem Einblicke, wie Entscheidungen bezüglich Streckenänderungen getroffen werden, wer daran alles beteiligt ist und welcher Rattenschwanz da dranhängt.

Und auch diesmal haben wir die Fragen der Hörer mit im Gepäck gehabt: 
Welche Rolle spielt das Thema Nachhaltigkeit? Was unternimmt Plan B, damit die Events umweltfreundlicher werden? Wir sprechen natürlich auch über das Thema Medaillen und warum Uta aus einem großen Fehler gelernt hat, sie gibt uns einen Ausblick auf kommende, neue Veranstaltungen und du erfährst, was es mit dem Wassermelonenschneidemesser auf sich hat.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Reinhören!

#10 Interview mit Lisa Heinig: "Man muss das Lebensmittel als Ganzes betrachten."

Podcast-Folge#10 Interview mit Ernährungsberaterin Lisa Heinig: "Man muss das Lebensmittel als Ganzes betrachten."

Diese Podcast-Folge steht ganz im Zeichen des großen Oberthema Ernährung.

Gerade für uns Sportler ist eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise essenziell, um nicht zur leistungsfähig zu sein, sondern auch schneller zu regenerieren.

Durch das Sportpensum steigt zum Beispiel unser Bedarf an Makro- und Mikronährstoffen. Und genau darum soll es in der heutigen Podcast-Episode gehen: Nährstoffe.

Und weil es einfach Menschen gibt, die auf diesem Gebiet deutlich mehr Skills haben als wir, haben wir uns eine Interviewpartnerin vors Mikro geholt, die eine Expertin im Bereich Ernährung ist.

Lisa Heinig ist Ernährungsberaterin und "Planted Based Chef" in ihrem eigenen Unternehmen "rundumpflanzlich".
2011 hat sie die pflanzenbasierte Ernährung für sich entdeckt und gibt nun ihr Wissen an andere Menschen weiter. Dabei unterstützt sie ihre Klienten, diese Ernährungsform in ihren Alltag zu integrieren und die daraus resultierenden positiven Vorzüge kennenzulernen.

Einer ihrer wichtigsten Werte ist die Arbeit fernab von Diäten und starren Ernährungsplänen. Sie möchte ihre Klienten auf dem Weg zurück zu einem entspannten Essverhalten begleiten und gemeinsam mit ihnen eine Ernährung finden, die zur Person passt und die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt.

Ihre Vision ist, die Menschen für das Thema zu begeistern und ihnen zu zeigen, wie bunt und vielseitig die pflanzliche Ernährung ist und wie leicht man sie umsetzen kann.

Und diese Begeisterung hat sie bereits bei uns und den Teilnehmern des Marathon-Workshop entfacht. Beim Workshop im April war Lisa unsere Küchenfee und hat uns 3 Tage lang mit pflanzlichen Köstlichkeiten versorgt. Egal ob Selfmade-Pizza oder Schokoaufstrich – die Gerichte waren vielfältig und vor allem eins: verdammt lecker!

Nährstoffe für Läufer

Wenn wir laufen, dann läuft auch unser Stoffwechsel auf Hochtouren. Wir verbrauchen demnach nicht nur Kalorien, sondern auch wichtige Vitamine und Nährstoffe. Grund genug, um uns einmal genauer mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Lisa erklärt uns, was Nährstoffe eigentlich sind, warum sie für uns alle eine wichtige Rolle spielen und wie wir sie zuführen können.
Denn tatsächlich gibt es Vertreter innerhalb der Mikronährstoffe, die wir über die Ernährung zuführen müssen, weil unser Körper diese nicht selbst synthetisieren kann.

"Energielieferant Nr. 1 ist das Kohlenhydrat. Wenn man sich schon alleine anschaut, was in der menschlichen Muttermilch steckt, dann ist die auch maßgeblich aus Kohlenhydraten aufgebaut und weniger aus Protein."

Nährstoffmangel, Symptome und Supplements

Wie macht sich ein Nährstoffmangel bemerkbar? Was können Symptome sein?

Wir lernen, dass man die Fragen gar nicht so pauschal beantworten kann, denn die Symptome können oft ähnlich sein und lassen sich nicht direkt einem bestimmten Nährstoffmangel zuordnen. Haarausfall oder brüchige Nägel bei Frauen kann z.B. auf ein Zinkmangel hinweisen, sollte aber dennoch beim Arzt abgecheckt werden.

Allgemein empfiehlt es sich, ein Mal im Jahr ein großes Blutbild machen zu lassen, um einen Mangel zu erkennen oder im besten Fall auszuschließen.
Auf welche Nährstoffe wir uns testen lassen sollten, das verrät uns Lisa im Interview.

„Supplemente ersetzen in keinster Weise eine solide Ernährung.“

Dennoch kann man prophylaktisch – gerade als Veganer – zwei wichtige Nährstoffe supplementieren. Welche das sind und warum eines davon auch für Mischköstler interessant ist, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge.

Wie decke ich meinen Proteinbedarf?

Zum Thema Proteine und pflanzliche Ernährung gibt es jede Menge Mythen. Ein Mythos besagt, dass man es mit rein pflanzlicher Ernährung nicht schaffen kann, seinen Proteinbedarf zu decken – vor allem nicht als Sportler bzw. Läufer. Genau aus diesem Grund, macht die weltbekannte "Proteinfrage" auch in unserem Podcast keinen Halt.

Du erfährt im Gespräch mit Lisa, was die Hauptproteinquellen sind, wie wir nun unseren Eiweißbedarf ausreichend decken, worauf es letztendlich beim pflanzlichen Protein ankommt und klären die Frage, ob pflanzliches Protein wirklich schlechter ist, als tierisches.

Über Öle, Fette und Chips

Im Gespräch mit Lisa hören wir das erste Mal das Wort "Rauchpunkt" und erleben gleich einen Aha-Moment. So viel können wir schon mal verraten: Natives Olivenöl gehört nicht in die erhitzte Pfanne.

Wir erfahren, welchen Stellenwert Öle in unserer Ernährung haben, wie viel wir davon konsumieren sollten und warum man auf hochwertige Öle zurückgreifen soll.

Trotz all der gesunden Ernährung müssen wir natürlich nicht auf Chips verzichten – denn Naschen und Schnabulieren gehören ja auch irgendwie dazu. Am Ende ist wichtig, dass man das Lebensmittel als Ganzes betrachtet und sich bewusst macht, dass z.B. Chips nicht auf dem Baum wachsen.

"Hinterfragen, inwieweit wurde das, was ich jetzt vor mir liegen hab, verarbeitet, sodass es jetzt die Form hat, die es hat."

Gewinne einen Ernährungsstatus Basis-Check mit Lisa Heinig

Am Ende haben wir noch ein kleines Schmankerl für dich, denn Lisa verlost einen Ernährungsstatus Basis-Check im Wert von 235,00 € an einen glücklichen Gewinner oder eine glückliche Gewinnerin

Der Basis-Check ist für alle interessant, die sich unsicher sind, ob ihre aktuelle Ernährung ausgewogen ist; für alle, die einen Nährstoffmangel haben und diesen mit einer gezielten Auswahl passender Lebensmittel und deren Zubereitungskombinationen beheben möchten; oder für diejenigen, die sich im Bereich der pflanzlichen Ernährung noch nicht richtig informiert fühlen und unsicher sind.

Alle weiteren Infos zum Ernährungsstatus Basis-Check bekommst du hier:
http://rundumpflanzlich.de/ernaehrungsstatus-basis-check/

Wenn du jetzt sagst: "Hey, das ist ja genau das Richtige für mich.", dann schreib uns in die Kommentare, was bei dir aktuell die größte Herausforderung in Sachen Ernährung ist.

Das Gewinnspiel geht bis zum 31. Juli, 23:59 Uhr.
Der*Die Gewinner*in wird von uns per Mail benachrichtigt.

Viel Glück!

Shownotes zur Folge:

Hier findest du Lisa Heinig:

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#9 DNF beim Zugspitz Ultratrail und was ich daraus gelernt habe

PODCAST-FOLGE#9: DNF BEIM ZUGSPITZ ULTRATRAIL UND WAS ICH DARAUS GELERNT HABE.

In dieser Podcast-Folge spreche ich, Susi, über mein DNF (“Did not finish”) beim Zugspitz Ultratrail und was ich daraus gelernt habe.

Nachdem mich nach dem Lauf eine Welle positiver Nachrichten erreicht hat, musste ich einfach diese Podcast-Folge aufnehmen – ungeskriptet, einfach von der Leber weg. 
Denn ich möchte nicht nur ausführlich meine Erlebnisse mit dir teilen, sondern auch über meine Learnings sprechen, die ich aus diesem Tag mitgenommen habe.

“Ich war richtig heiß auf die 100.”

Der Zuspruch aus der Community sowie meine Reflektion auf diese Erlebnisse haben dazu beigetragen, dass ich meinen Blick auf die Situation geändert habe: Mache aus negativen Gedanken positive!

“Ich war mental stark: “Ich steige hier aus. Ich bin ein Gewinner und kein Verlierer!”

Obwohl 6 Monate hartes Training, sowohl körperlich als auch mental, hinter mir liegen, kann ich der ganze Sache nun etwas positives abgewinnen, denn habe ich die Eier gehabt und hab mich für meinen Körper und meine Gesundheit entschieden. Und auch das zeigt eben mentale Stärke und Größe. 

“Eine Entscheidung zu Gunsten seines Körpers zu fällen, ist immer ein Gewinn!”

Mit dem Zugspitz Ultratrail habe ich jetzt natürlich noch eine Rechnung offen. Das heißt, ich komme wieder! Allein schon wegen dieser Landschaft – ob es die 100 km werden? Das weiß ich aktuell noch nicht!

Da ich mir nach dem ZUT keine weiteren Ziele setzen wollte, ist mein Sommer nun relativ wettkampfleer. Und deshalb hatte ich auch schon Zeit, um neue Pläne zu schmieden: Aber ob ich überhaupt noch einen 100-km-Lauf anvisiere und welche Läufe jetzt schon sicher in meinem Kalender stehen, das verrate ich dir in dieser Folge.

Außerdem spreche ich auch darüber, warum mich diese Erfahrung für den anstehenden Marathon-Kurs “Mission Marathon” gestärkt hat. Denn mir ist nun noch klarer geworden, was ich den Teilnehmern vermitteln will und wo wir alle noch etwas lernen können. 

Die mentale Stärke und auch der Umgang mit Rückschlägen spielen eine riesige Rolle – nicht nur beim Ultralaufen, sondern auch beim Marathonlaufen. Deshalb lade ich dich ein, mit mir gemeinsam den Marathon-Weg zu gehen.

WAS IST DER ONLINE-KURS “MISSION MARATHON”?

  • Mission Marathon” ist ein Kurs, der sich darauf konzentriert, Marathon-Rookies und Anfänger auf ihrem Weg zum Finish zu unterstützen und zu begleiten.
  • Der Kurs greift Kernprobleme der angehenden Marathonis auf und löst sie.
  • “Mission Marathon ist dein Fahrplan bis ins Ziel!

BEI “MISSION MARATHON” WIRST DU …

  • … dank eines strukturierten Trainingsplans dein Zeitmanagement optimieren und dadurch mit mehr Gelassenheit trainieren können.
  • … lernen, wie eine optimale Vorbereitung aussieht und wie du dadurch gesund und mit Spaß trainierst.
  • … lernen, wie wichtig Alternativsport, Stabitraining, Mobility und Lauf-ABC sind und wie du eine Routine dafür findest.
  • … durch den gemeinsamen Austausch motiviert und bekommst neue Impulse, die dich im Training pushen.
  • … entspannter und mit mehr Sicherheit auf den Marathon trainieren können, weil du für die gesamte Vorbereitungsphase einen Ansprechpartner hast. Nämlich mich 🙂
  • … Fehler im Training vermeiden und die Chance auf ein unvergessliches Marathon-Finish deutlich erhöhen.
  • … dein Wissen in Bezug auf das Marathontraining ausbauen, was dir auch in Zukunft weiterhelfen wird.

SO FUNKTIONIERT “MISSION MARATHON”

  • Start: 30. Juni 2019
  • 13-Wochen-Online-Kurs (ABER: kein anonymer Selbstlernkurs!)
  • Grundgerüst: persönlicher Trainingsplan (Laufeinheiten, Alternativtraining, Mobility und Stabi beinhaltet)
  • Live-Sessions für Fragen und Feedback am Anfang der Woche
  • Arbeitsmaterialien (Audio-, Video-, PDF-Format)
  • Facebook-Gruppe

Wenn du Teil des Online-Kurs sein möchtest, dann melde dich jetzt hier an:
www.runskills.de/mission-marathon


SHOWNOTES ZUR FOLGE:

Den TV München Beitrag zum Zugspitz Ultratrail findest du hier:


FOLGE RUNSKILLS AUF DEN SOZIALEN NETZWERKEN:


WENN DIR DER RUNSKILLS-PODCAST GEFÄLLT …

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#8 Interview mit Physiotherapeutin Kerstin Klink: „Das Cool-down wird unterschätzt.“

PODCAST-FOLGE #8 INTERVIEW MIT PHYSIOTHERAPEUTIN KERSTIN KLINK: „DAS COOL-DOWN WIRD UNTERSCHÄTZT.“

Anzeige: Dieses Projekt ist in freundlicher Zusammenarbeit mit der Ludwig Artzt GmbH entstanden.

Kerstin Klink ist Physiotherapeutin und Erfinderin der Behandlungshilfe Klimmi. Ihre eigene Physiopraxis liegt direkt an der Biermeile Eckersmühlen bei der weltbekannten Triathlonveranstaltung Challenge Roth. Bei ihr gehen – gerade zu dieser Zeit – die Profis ein und aus. Wenn uns also jemand Tipps zur besseren Regeneration und Verletzungsprophylaxe geben kann, dann sie.

„Die Sportler sollten viel mehr auf ihr Gefühl hören. Auch in der Regeneration.”

In der aktuellen Podcastfolge sprechen wir mit Kerstin über Faszien und warum wie ihnen viel mehr Aufmerksamkeit schenken sollten, stellen ihre Erfindung – den Klimmi – vor und lassen uns die besten Tipps für eine schnelle Regeneration geben. 

ÜBER FASZIEN, FASZIENBEHANDLUNG UND WARUM EIN NUDELHOLZ KEINE ALTERNATIVE IST

Spätestens, wenn man sich intensiver mit Alternativtraining neben dem Laufen beschäftigt, stößt man auf den Begriff “Faszien”. 
Irgendwie haben wir ihn alle schon mal gehört – aber wissen wir wirklich, was dahinter steckt und welche große Rolle die Faszien in unserem Läuferleben spielen? Im Interview mit Kerstin sprechen wir über dieses umfangreiche Thema: Was sind Faszien überhaupt und warum ist es wichtig, diese zu pflegen?

Sie gibt uns außerdem die Antworten auf die wohl meist gestellten Fragen:

  • Wie oft sollten wir eigentlich die Faszienrolle benutzen?
  • Kann man bei der Anwendung etwas falsch machen?
  • Wie “rolle” ich richtig?
  • Wie können wir Faszienverklebungen vorbeugen?

Außerdem erfährst du, warum ein Nudelholz keine Alternative zur Faszienrolle ist und was die kleinste Rolle der Welt mit Wein zu tun hat.

AUS DER NOT HERAUS GEBOREN: 
DER ARTZT VITALITY KLIMMI

Aufgrund von Schmerzen in der Hand und einer Daumensattelgelenksarthrose suchte Kerstin Klink nach einem unterstützenden Tool, was sie bei der Arbeit verwenden kann. Allerdings mussten alle Tools in der Hand gehalten werden, was bei ihrer Erkrankung nicht möglich war. Mit Knetgummi bewaffnet, begann sie zusammen mithilfe ihres Therapeutenteams eine geeignete Form zu entwickeln. Aus der Not heraus entstand dann der Klimmi.

Nachdem die grobe Form stand, entwickelte Kerstin in ihrer heimischen Küche die ersten Prototypen aus Silikonkautschuk. Um es zu professionalisieren und auch im medizinischen Bereich verwenden zu können, musste allerdings ein neues Material her: medizinisches Silikon, welches auch bei Babybeißringen verwendet wird.

Den ersten Einsatz hatte der Klimmi dann in Kerstins Praxis, bis er dann bei ihren Kollegen landete, die ebenfalls unter Beschwerden litten. So war die Idee geboren, den Klimmi in die große weite Welt zu bringen.

In Zusammenarbeit mit der Ludwig Artzt GmbH wurden dann größere Stückzahlen des Klimmi produziert und zusätzlich in der Sportbranche vertrieben.

DER KLIMMI: DAS KLEINE FASZIEN-TOOL ZUR REGENERATION UND ENTSPANNUNG

Das kleine, neuartige Faszien-Tool namens Klimmi soll die Therapeutenhand entlasten und kann in der Selbstanwendung zur Regeneration und Entspannung beanspruchter Beinmuskulatur verwendet werden.

Der Klimmi unterscheidet sich von anderen Faszien-Tools vor allem durch seine Größe. Er ist klein und passt somit in jede Tasche – auf Reisen also unschlagbar und könnte somit die große Faszienrolle ersetzen.

Für uns Läufer empfiehlt sich die Anwendung vor allem für die Beine, sprich für die Waden, Oberschenkel oder bei der Behandlung des Läuferknies. Aber auch für Leute, die viel am Laptop arbeiten, kommt der Klimmi – z.B. am Unterarm – zum Einsatz.

Wie man den Klimmi selbst anwendet und warum man ihn auch beim Wettkampf dabei haben sollte, erklärt uns Kerstin in der aktuellen Podcast-Folge.

TIPPS ZUR REGENERATION: COOL-DOWN, KÜHLGELS UND HEISSE BADEWANNEN

Die Regeneration nach einer sportlichen Einheit läuft durch unseren Organismus nahezu von allein ab. Um aber schneller wieder ins Training einsteigen zu können, können wir unsere Regeneration unterstützen und dadurch beschleunigen.
Aber wie macht man das am besten? 
Mit uns spricht Physiotherapeutin Kerstin über die besten Methoden für eine schnelle Regeneration und was besser ist – ein heißes Bad oder doch eher die Eistonne.

„Das Cool-down wird unterschätzt“


STAY COOL MIT KÜHLGEL

Für alle, die sich ein Bad in der Eistonne nur schwer vorstellen können, gibt es eine deutlich angenehmere Alternative: Kühlgels.
Diese trägt man, vorzugsweise nach der sportlichen Einheit, lokal auf die betroffene Stelle auf. Durch den kühlenden Effekt wird ein Gegenreiz erzeugt, der u.a. bei Zerrungen und Muskelkrämpfen hilft. Außerdem ist Kälte schmerzlindernd und hilft gegen Schwellungen.

Kerstin empfiehlt uns in der aktuellen Podcast-Folge das Kühlgel Biofreeze, was den Vorteil hat, dass es im Vergleich zu Eis angenehmer und doppelt so effektiv ist. Da es bei Eis zu Hautreizungen und zu Taubheitsgefühlen kommen kann und man die betroffene Stelle ruhig halten muss, eignen sich praktisch abgepackte Kühlgels deutlich besser und lassen sich so auch in der Sporttasche transportieren.

Biofreeze besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Kampfer (aus der asiatischen Medizin kommend, wirkt u.a. entspannend auf die Muskulatur), Menthol (kühlende, juckreiz- und schmerzlindernde Wirkungen) und Kräuterextrakten. Dadurch, dass es fettfrei und keine Öle oder Wachse enthält, bildet es keine Flecken auf der Kleidung.

Wir haben Biofreeze u.a. im Starterbeutel des New York City Marathon gehabt. Dennis erzählt im Podcast, dass er es während des Marathons in New York bei Kilometer 32 seine Waden damit eingerieben hat, um die Verspannungen rauszubekommen. Du kannst das Kühlgel folglich also auch während des Trainings, davor oder danach anwenden.

STATISCHES DEHNEN ODER MOBILISATION: WAS IST BESSER?

Der Mythos “Dehnen” ist wohl mindestens genauso alt, wie der Laufsport an sich. Meinungen dazu, können dabei aufgrund von Erfahrungswerten sehr stark auseinandergehen. Wir haben mit Kerstin genauer über dieses Thema gesprochen und sie erklärt uns, warum sie Mobilisation dem statischen Dehnen vorzieht, besonders in Hinblick auf eine rege Durchblutung und den damit verbundenen Abtransport von Abfallstoffen.

Evolutionsbedingt haben wir Menschen teilweise verlernt, unseren Instinkten zu folgen. Dazu gehört z.B. auch das ausgiebige Strecken und Mobilisieren. Warum wir uns dabei ein Beispiel an unseren Haustieren nehmen sollten und wieso man für die Mobilisation nichts weiter als einen Türrahmen braucht, darüber sprechen wir im Interview.

Und auf die Frage, ob man Mobilisation auch gänzlich aus dem Trainingsplan streichen kann, hat Kerstin vorab schon mal eine Antwort parat:

„Jemand der sich nie die Zähne putzt, kann auch keine Karies bekommen. Aber ich würde mich nicht darauf verlassen.“ 

REGENERATION IST DAS ZAUBERWORT

Viel hilft nicht immer viel. Wer viel trainiert und sich dabei immer wieder an seine Grenzen pusht, der wird nicht zwangsläufig besser. Dabei können wir wohl alle von Profiathleten lernen, denn die verordnen sich regelmäßig Pausen. Diese sind nämlich genauso wichtig, um besser zu werden, wie ein abwechslungsreiches Training.

„Nur ein regenerierter Körper kann optimale Leistung erbringen. Wenn ich besser werden will, muss ich regelmäßig Pausen einlegen.“

SHOWNOTES ZUR FOLGE:

Physiotherapeutin Kerstin Klink 

Ludwig Artzt GmbH

Artzt Produkte

#7 Interview mit Mentaltrainerin Daniela Dihsmaier: „Der Kopf macht den Unterschied.“

Podcast-Folge #7 Interview mit Daniela Dihsmaier: "Der Kopf macht den Unterschied"

Daniela Dihsmaier ist systemischer Coach, Sport Mental Coach und Diplom Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie hat außerdem Weiterbildungen in den Bereichen Hypnose und Ernährungs- und Gesundheitstraining.

Seit 2014 hat sie ihr eigenes Unternehmen namens "Freiwasser". Dort betreut sie Profiathleten und Amateure zu den Themen Leistungsfähigkeit und Persönlichkeitsentwicklung. 
Im Interview spricht sie mit uns unter anderem über ihre Arbeit als Mentalcoach, gibt uns Tipps, wie wir in besonderen Situationen mental stark sein können, beantwortet Follower-Fragen und verrät uns, warum wir alle von Profiathleten lernen können.

"Der große Unterschied zwischen Amateur und Profi: der Profi gibt sich Regeneration und der Amateur, der arbeitete super hart und geht nach Hause und trainiert super hart.

Unsere Strategie in schwierigen Situationen: „Wie gehe ich damit um?“

2005 wurde ein Messer zum Verhängnis von Daniela. Das Ergebnis: ein durchtrennter Nervus Ulnarus im linken Handgelenk. Leider erkannte man dies erst viel zu spät und somit waren die Heilungschancen nicht gut. Daniela nahm sich ihrer Situation an und begann 2005 mit Triathlon, um Arthrose vorzubeugen und die Muskulatur zu erhalten. 2008 und 2009 folgte dann jeweils ein Ironman-Finish. Im Jahr 2009 wurde sie sogar 5. Frau gesamt und 1. Deutsche, weshalb potentielle Produkt-Sponsoren auf sie aufmerksam wurden.

Doch ihre Geschichte ging turbulent weiter. Der Arztbrief bringt ihre damalige gesundheitliche Situation auf den Punkt: "Dem Teufel von der Schippe gesprungen." …

Nervosität vor dem Start, Übelkeit kurz vor dem Zieleinlauf, Angst vor Wettkämpfen oder auch die Panik vor dem Longrun – alles Situationen, die viele Läufer von uns kennen. Daniela verrät uns im Gespräch, was wir in solchen Momenten machen können, warum wir in unseren Gedanken eine 8 atmen sollten und wieso ein YMCA-Tanz zu mentaler Stärke führt.

"Es geht eben nicht nur darum, dich über dein Limit zu bringen, sondern es geht auch darum, dir was zurückzugeben."

Mentaltraining ist für Daniela kein "Tschakka, du schaffst es." Bei ihr geht es um viel mehr, denn sie betrachtet das Thema ganzheitlich und hilft den Athleten dabei, mit inneren Hürden umzugehen und sie für die Herausforderungen außerhalb ihrer Komfortzone zu wappnen. Und dies beschreibt sie auch ausführlich und sehr anschaulich erklärt in ihrem Buch "Brutal Mental: Mentale Stärke ist mehr als nur Siegerdenken". 

"Der große Unterschied zwischen Amateur und Profi: der Profi gibt sich Regeneration und der Amateur, der arbeitete super hart und geht nach Hause und trainiert super hart."

Im Buch findest du viele Übungen und Fallbeispiele, die dir helfen werden deine mentale Stärke noch mehr auszubauen. Und zwar nicht nur im sportlichen Bereich.

„Es gibt keinen leichten, easy Weg auf dem Weg zur besonderen Herausforderung.“

#6 Interview mit Isabell Groß von Run Munich Run: "Ich habe Blut geschmeckt."

Isabell Groß betreibt zusammen mit ihrer Lauffreundin Laura den gemeinsamen Running-Blog runmunichrun.
Auf Instagram (@run_munich_run), Facebook (Run Munich Run) und dem Blog (runmunichrun)schreiben die beiden über ihr Leben als Läuferinnen und wollen andere ebenfalls vom Laufsport begeisterten und andere motivieren.

In der heutigen Podcast-Folge steht uns Isa Rede und Antwort, spricht über das Laufen und das Leben als Laufblogger, erzählt von ihre Zeit bei den Mädels der "Garde des FKK", stellt sich den knallharten Community-Fragen und spielt mit uns das legendäre Bullshit-Bingo. Und wer bei runskills im Interview ist, geht natürlich nicht ohne Aufgabe nach Hause  

Isa war schon immer irgendwie sportlich. Nach einem Kirmes-Besuch entschied sie sich dazu, dem Gardetanz beizutreten. Als Funkenmariechen konnte sie über 3 Minuten lang ans Limit gehen und trainierte sogar selbst den Nachwuchs. Ihr Steckenpferd: der Spagat. Dieser wird übrigens auch in der heutigen Podcast-Episode eine große Rolle spielen, denn Isa stellt sich einer ganz besonderen Challenge … #staytuned

Isa ist das Funkenmariechen "mit Rüschenschlübbi drunter".

Im Studium begann sie dann mit dem Joggen, um "nicht komplett zu verfetten". Mit ihrer Freundin rannte sie die ersten 3 Kilometer in 18 Minuten – "danach ging nix mehr".

Lauftraining, Pace und Intervalle waren für sie zu dieser Zeit noch absolute Fremdworte und sie lief einfach so nach Gefühl. Völlig unstrukturiert lief sie ihren ersten Halbmarathon in einer beachtlichen Zeit von 02:00:33 h. Durch viel "Trial and Error" lief sie noch den ein oder anderen Wettkampf bevor sie sich nach dem dritten Halbmarathon 2013 für die Marathondistanz entschied. Für das Training nahm sie sich ein Jahr Zeit, ging dann regelmäßig zum "Club der Töchter" – einer Laufcrew in München – und lernte dort Laura kennen. Beide hatten damals das Ziel "Marathon" und fingen so gemeinsam an zu trainieren. Und da man bei langen Dauerläufen sehr viel Zeit zum quatschen hat, entstand die Idee einen gemeinsamen Instagram-Account anzulegen. Facebook und der Blog folgten bald.

"Ich habe Blut in meinem Mund geschmeckt."

Nach dem ersten Marathon kam sie dann das erste mal mit richtigen Lauftraining in Berührung. Ihre erste Erfahrung mit Intervallen beschreibt sie liebevoll mit: "Ich habe Blut in meinem Mund geschmeckt".

Aus ihren Fehlern hat sie gelernt und hat am Ende der Folge hat sie auch einen Tipp für alle Laufanfänger da draußen. 

Im Interview verrät sie außerdem, woher diese unbändige Liebe zu Medaillen kommt, was ihre Top-5-Laufevents sind, warum Schmiedefeld das schönere Ziel als New York hat und spricht mit uns über ihre Ziele für 2019. Außerdem erfährst du endlich. was es mit dem berühmten Mittelfingermittwoch auf sich hat.

Wenn auch du vom Laufen begeistert werden möchtest und Isa und Laura auf dem Weg zu ihrem nächsten Wettkampf folgen willst, dann schau unbedingt bei den beiden vorbei:


Shownotes zur Folge:

Folge Isa und Laura von Run Munich Run auf den Sozialen Netzwerken:

Isas Top-5-Laufevents:

 


 

 Folge runskills auf den Sozialen Netzwerken:

 

Wenn dir der runskills-Podcast gefällt …

… dann freuen wir uns, wenn du uns auf iTunes 5-Sterne gibst und einen Kommentar hinterlässt. Damit unterstützt du unsere Arbeit und wir können in Zukunft weitere Inhalte für dich produzieren. Geht superschnell, kostet dich nichts und gleichzeitig hilfst du uns damit! Vielen Dank schon mal an dieser Stelle für deinen Support!

Abonniere den runskills-Podcast:

#5 Aquaphobie, Erwachsene Nichtschwimmer und Triathlon-Träume

In Folge #5 des runskills-Podcast spricht Dennis das erste Mal ausführlich über seine Aquaphobie, das Leben als Nichtschwimmer im Erwachsenenalter und erzählt, was er alles macht, um sich seinen Traum vom Triathlon zu erfüllen.

In der Schule hatte Dennis lediglich in der 3. Klasse Schwimmunterricht und hat weder das Seepferdchen, noch das Deutsche Jugendabzeichen absolviert. Schwimmen war nie ein Thema, auch nicht im Familienurlaub. Ein traumatisches Erlebnis mit 12 Jahren sorgte dafür, dass Dennis mit dem Schwimmen und offenen Gewässern für sich persönlich abgeschlossen hatte. Das Fachwort dafür ist "Aquaphobie" und bedeutet, dass die Betroffenen Angst vor Wasser oder Gewässern haben.

"Da war ein Schamgefühl, dass man nicht richtig schwimmen konnte und, dass man Angst hatte vor Wasser."

Erst 16 Jahre später, mit 28 Jahren, erlebte Dennis seinen zweiten "Schlüsselmoment". Durch die Teilnahme in der Staffel an diversen Triathlon-Veranstaltungen, wo er den Laufpart übernahm, überkam ihn in der Wunsch, dieses Erlebnis irgendwann mal komplett selbst zu erleben. Der Traum vom Triathlon war geboren.

"Was soll's?! Du bist 28 – bist alt genug – und warum solltest du nicht von deinen Ängsten erzählen, denn schlimm ist es nicht. Denn jeder hat Ängste."

Er sprach über seine Ängste und Bedenken, vertraute sich Freunden und Bekannten an, und begann damit seine Aquaphobie zu bekämpfen. Dennis bekam nicht nur aktive Hilfe sondern wurde auch mental bestärkt, es einfach zu tun!

"Jetzt hast du ein fixes Datum. Jetzt musst du es können."

Im August meldete er sich für einen Kraulkurs für Anfänger auf Lanzerote an. Bis Ende November musste er also seine Angst vor dem Wasser in den Griff bekommen haben und zumindest wieder sicher im Wasser sein. Also begann er regelmäßig in die Schwimmhalle zu gehen und übte die Basics im Kinderbecken.

"Es waren mal gute Momente, mal ganz, ganz schlimme Momente, wo ich aus dem Wasser kam und nur geheult habe und dachte: Ich pack das nie."

Im Kraulkurs auf Lanzerote wurde er dann von erfahrenen Schwimmtrainern betreut und konzentrierte sich 7 Tage lang aufs Schwimmen und Kraulen. Mit einem Plan und Coaches schaffte er es tatsächlich seine ersten 50 Meter zu Kraulen.

Seitdem ist er drangeblieben, geht weiterhin regelmäßig Schwimmen, trainiert nach Plan und hat sich für 2019 ein großes Ziel gesetzt … Welches Ziel das ist, was er bis dahin alles erreichen will und wie auch du es schaffst, Ängste zu überwinden und motiviert zu bleiben, auch wenn es schwer wird, verrät er in der heutigen Podcast-Folge.

Shownotes zur Folge:

 

#4 New York Marathon – Der größte Marathon der Welt

New York Marathon – die Facts:

  • der New York Marathon findet am 03. November 2019 statt
  • Online-Anmeldung für das Losverfahren und die garantierte Startnummer ist vom 14.01. bis 14.02.2019
Alle Infos zur Strecke, Anmeldung etc. findest du auch hier: https://www.tcsnycmarathon.org

Alle Infos zu den Quali-Zeiten findest du hier.

Den Streckenverlauf kannst du dir bei dieser Runfographic anschauen.

Marathonreise über Ali Schneider:

Tipps für deine Marathonreise:


  • So planst du deine Laufreise
  • Das gibt es zu beachten, wenn du im Ausland laufen möchtest
  • So kommst du an einen Marathon-Startplatz 
  • Diese Kosten kommen auf dich zu
  • Die bekanntesten Marathon-Reiseveranstalter in Deutschland auf einem Blick
  • "Reisehacks": So kannst du Geld bei Flügen und Unterkünften sparen
  • Weitere Tipps wie du auf deiner Marathonreise Geld sparen kannst

Alles zu den sechs großen Marathons der Welt ("Abbott World Marathon Majors") findest du hier:


Die runskills-Community:


Tausche dich mit anderen Laufverrückten in unserer Facebook-Gruppe "Team runskills / Deine Marathon-Community" zum Thema Laufen und Marathon aus: https://www.facebook.com/groups/484948895234131/

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Für weitere Lauftipps, Motivation, Erfahrungsberichte und Rezepte, schau auf unserem Blog vorbei:

#3 Chicago Marathon – Strecke, Infos, Anmeldung

Chicago Marathon – die Facts:

  • der Chicago Marathon findet am 13. Oktober 2019 statt
  • seit dem 23.10.2018 kann man sich für die garantierte Startnummer (Quali-Zeit) bewerben
  • ab 30.10.2018 ist die Bewerbungsphase für den Lostopf geöffnet
  • alle Anmeldungen gehen bis zum 29.11.2018, 2 PM Ortszeit
Alle Infos zur Strecke, Anmeldung etc. findest du auch hier: https://www.chicagomarathon.com

Chicago-Marathon – die Qualizeiten:


AK 16 – 29: Männer 03:05:00 / Frauen 03:35:00
AK 30 – 39: Männer 03:10:00 / Frauen 03:40:00
AK 40 – 49: Männer 03:20:00 / Frauen 03:50:00
AK 50 – 59: Männer 03:35:00 / Frauen 04:20:00
AK 60 – 69: Männer 04:00:00 / Frauen 05:00:00
AK 70 – 79: Männer 04:30:00 / Frauen 05:55:00
AK 80+: Männer 05:25:00 / Frauen 06:10:00

Alle Quali-Zeiten findest du auch hier: 

Tipps für deine Marathonreise:


  • So planst du deine Laufreise
  • Das gibt es zu beachten, wenn du im Ausland laufen möchtest
  • So kommst du an einen Marathon-Startplatz 
  • Diese Kosten kommen auf dich zu
  • Die bekanntesten Marathon-Reiseveranstalter in Deutschland auf einem Blick
  • "Reisehacks": So kannst du Geld bei Flügen und Unterkünften sparen
  • Weitere Tipps wie du auf deiner Marathonreise Geld sparen kannst

Alles zu den sechs großen Marathons der Welt ("Abbott World Marathon Majors") findest du hier:


Die runskills-Community:


Tausche dich mit anderen Laufverrückten in unserer Facebook-Gruppe "Team runskills / Deine Marathon-Community" zum Thema Laufen und Marathon aus: https://www.facebook.com/groups/484948895234131/

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#2 Ultramarathon laufen – Der Weg ist das Ziel

In dieser Folge sprechen wir über das Ultramarathon laufen.

Im Interview stellt sich Susi den Fragen von Dennis und berichtet dabei über ihren Weg vom Marathon zum Ultramarathon und gibt Tipps, wie du dich auf deinen ersten Ultra vorbereitet solltest.

Außerdem beantworten wir folgende Fragen:
  • Wie trainiert man für einen Ultramarathon?
  • Welches Equipment braucht man?
  • Wie motiviert man sich auf so einer langen Distanz?
  • Wie verpflegt man sich während des Laufs?
  • Welche Läufe eignen sich gut für Rookies?
Hier findest du folgende Links, du den im Podcast genannten Produkten:

Lauf-Events:

Rucksäcke:

Bücher:

#1 Die besten Motivationshacks fürs Laufen

Für unsere erste Podcast-Episode haben wir uns aus dem Frage-Pool der Community bedient und dabei kam diese Frage am häufigsten:

"Wie motiviert ihr euch regelmäßig zu laufen und dranzubleiben?"

Wir fanden das Thema "Motivation" perfekt als Aufhänger für den Start des runskills-Podcast, denn für alles was wir machen, brauchen wir nämlich genau das: Motivation.


Wir haben Episode 1 in 5 Teile gegliedert:


1. Motivationskiller: Was sind die häufigsten Ursachen für null Bock?

2. Die besten Motivationstipps fürs Laufen.

3. Wie motiviert man sich im Wettkampf?

4. Wie bleibt man auch nach einem Wettkampf motiviert?

5. Unsere persönliche und krasseste Motivationsgeschichte.


Diese Motivationshacks werden dir helfen, am Ball zu bleiben und auch an schweren Tagen die Laufschuhe zu schnüren.


Dranbleiben kann so einfach sein, wenn du diese einfachen Tipps befolgst.